Stadt Dillingen
www.dillingen-saar.de
Die Stadt Dillingen liegt an der Mündung der Prims in die Saar. Mit der Stadt verbindet man die AG der Dillinger Hüttenwerke und die ihr angeschlossenen Werke der Zentralkokerei. Zahlreiche Stahlskulpturen rund um Dillingen zeigen die Verbundenheit der Stadt mit „user Hütt“. Doch Dillingen hat sich auch als Schulstadt einen Namen erworben und ist für kulturelle Veranstaltungen mit der Stadthalle und dem kürzlich eröffneten „Lokschuppen“ gut aufgestellt. Das Angebot an Vereinen aller Art und eine Vielzahl an Sportstätten, wie z.B. eine Eissporthalle, ein kleiner Jachthafen, Sporthallen und Stadien lässt in Punkto Freizeitgestaltung kaum Wünsche offen. Sowohl mit dem Auto, mit der Bahn oder gar auf dem Wasserwege ist Dillingen sehr gut erreichbar.
- Stadtteil Diefflen
Stadtteil Diefflen
Gemarkungsfläche: 5,00 km
Einwohnerzahl: 4972 Einwohner (Stand: 01.01.2007)
Diefflen fand erstmals 1324 als eines der Dörfer im Nalbacher Tal urkundlich Erwähnung. Im Mittelalter war Diefflen ein Bauerndorf, dessen Geschichte keine nennenswerten Spuren hinterließ. Die Eingemeindung erfolgte 1969. Geprägt durch die Nähe zur Dillinger Hütte hat der Stadtteil einen überdurchschnittlich hohen Anteil von Industriearbeitern an der Bevölkerung. Mit den in unmittelbarer Nähe zu Diefflen gelegenen Erholungsgebieten Litermont und Hüttenwald ist Diefflen ein attraktiver Wohnstandort.

- Kirche in Pachten
Stadtteil Pachten
Gemarkungsfläche: 9,10 km
Einwohnerzahl: 7382 Einwohner (Stand: 01.01.2007)
Die Kreuzung der Fernstraßen Metz-Mainz und Trier-Straßburg, der Zugang zu den Tälern von Prims und Nied und die Saarfurt bedingten den Aufstieg der gallorömischen Siedlung Contiomagus, deren Relikte im Boden des heutigen Stadtteils Pachten liegen. Münzfunde legen nahe, dass die Siedlung bereits im ersten vorchristlichen Jahrzehnt existierte. 275/276 fällt Contiomagus während der fränkischen Invasion in Schutt und Asche. Teile der Siedlung wurden wieder aufgebaut. Im 4./5. Jahrhundert wurde die Herrschaft der Römer von den fränkischen Merowingern abgelöst. Das heutige Pachten findet erstmals in der 1. Hälfte des 10. Jahrhunderts schriftlich Erwähnung. Wie Diefflen war auch Pachten im Mittelalter ein Bauerndorf. Die Eingemeindung erfolgte im Jahr 1936. Heute ist Pachten in erster Linie ein Wohnstandort, mit dem Ökosee und dem Hüttenwald als nahe gelegene Erholungsgebiete.













